
Anna Jeger bekam ihren ersten Cellounterricht bereits im Alter von vier Jahren. Wenig später begann sie ihre musikalische Ausbildung an der Musikakademie Basel, wo sie im Alter von zehn Jahren in die Talentförderklasse aufgenommen wurde. An der Zürcher Hochschule der Künste schloss sie erfolgreich den Bachelor of Arts in der Klasse von Roel Dieltiens. Zwei Jahre später folgte der Abschluss mit Auszeichnung des Master of Arts in Pädagogik in der Klasse von Thomas Grossenbacher. Zuletzt nahm sie ihr zweites Masterdiplom entgegen. Es wurde ihr von der Haute École de Musique Genève überreicht, zusammen mit dem angesehenen Preis «Albert Lullin». Den Master of Arts in Performance absolvierte sie mit Bravour in der Klasse von Ophélie Gaillard. Des weiteren besuchte sie Meisterkurse bei international renommierten Cellisten wie zum Beispiel bei W. Boettcher, J. Gotitzki, Ph. Müller, T.Svane, R. Wallfisch, M. Perenyí, M. Rousi und Ch. Poltéra.
Mit zehn Jahren gewann sie zum ersten Mal den 1. Preis beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb auf nationaler Ebene. In den Folgejahren kamen weitere Preise in verschiedenen Formationen dazu. Zudem wurde sie mit dem «Azeiger» Kulturförderpreis und später mit dem Förderpreis Musik des Kanton Solothurns ausgezeichnet. Anna Jeger war Stipendiatin der Zackzowski Stiftung und spielte als Praktikantin im Sinfonieorchester Biel/Solothurn und im Musikkollegium Winterthur, wo sie weiterhin als Zuzügerin tätig ist. Kammermusikalisch ist sie international tätig und tritt regelmässig als Solistin mit verschiedenen Orchestern auf. Im Rahmen des internationalen Concours de Genève präsentierte sie das Werk «Selbstgespräche … I» für Violoncello solo vom Komponisten Shin Kim, dem der 1. Preis verliehen wurde.
Sie engagiert sich für die Realisation ihrer solistischen und kammermusikalischen Projekte. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Wiederentdeckung und Aufführung „vergessener Musik“, insbesondere von Komponistinnen und wenig gespielten Komponisten. Mit diesem Gedanken hat sie die eigene Konzertreihe „Sounds Like Tales“ gegründet, in der sie Programme mit erzählerischem Ansatz entwickelt und präsentiert. Zudem ist sie Teil der Plattform Female Classics, die sich für die Sichtbarkeit von Komponistinnen in der klassischen Musik einsetzt. So wurde ihr Konzert mit der Pianistin Shih-Yu Tang im Kulturzentrum «La Prairie» vom Radio SRF 2 Kultur aufgezeichnet und ausgestrahlt.
Neben ihrer konzertanten Tätigkeit ist sie als engagierte Pädagogin aktiv: Sie unterrichtet eine private Celloklasse in Zürich und ist als Lehrperson an der Jugendmusikschule Frauenfeld angestellt. Ergänzend dazu vertieft sie ihre Expertise im Bereich Musikphysiologie, deren Ausbildung sie im Sommer 2026 mit dem CAS Advanced Musikphysiologie abschliesst.
(Stand März 2026)

Anna Jeger bekam ihren ersten Cellounterricht bereits im Alter von vier Jahren. Wenig später begann sie ihre musikalische Ausbildung an der Musikakademie Basel, wo sie im Alter von zehn Jahren in die Talentförderklasse aufgenommen wurde. An der Zürcher Hochschule der Künste schloss sie erfolgreich den Bachelor of Arts in der Klasse von Roel Dieltiens. Zwei Jahre später folgte der Abschluss mit Auszeichnung des Master of Arts in Pädagogik in der Klasse von Thomas Grossenbacher. Zuletzt nahm sie ihr zweites Masterdiplom entgegen. Es wurde ihr von der Haute École de Musique Genève überreicht, zusammen mit dem angesehenen Preis «Albert Lullin». Den Master of Arts in Performance absolvierte sie mit Bravour in der Klasse von Ophélie Gaillard. Des weiteren besuchte sie Meisterkurse bei international renommierten Cellisten wie zum Beispiel bei W. Boettcher, J. Gotitzki, Ph. Müller, T.Svane, R. Wallfisch, M. Perenyí, M. Rousi und Ch. Poltéra.
Mit zehn Jahren gewann sie zum ersten Mal den 1. Preis beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb auf nationaler Ebene. In den Folgejahren kamen weitere Preise in verschiedenen Formationen dazu. Zudem wurde sie mit dem «Azeiger» Kulturförderpreis und später mit dem Förderpreis Musik des Kanton Solothurns ausgezeichnet. Anna Jeger war Stipendiatin der Zackzowski Stiftung und spielte als Praktikantin im Sinfonieorchester Biel/Solothurn und im Musikkollegium Winterthur, wo sie weiterhin als Zuzügerin tätig ist. Kammermusikalisch ist sie international tätig und tritt regelmässig als Solistin mit verschiedenen Orchestern auf. Im Rahmen des internationalen Concours de Genève präsentierte sie das Werk «Selbstgespräche … I» für Violoncello solo vom Komponisten Shin Kim, dem der 1. Preis verliehen wurde.
Sie engagiert sich für die Realisation ihrer solistischen und kammermusikalischen Projekte. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Wiederentdeckung und Aufführung „vergessener Musik“, insbesondere von Komponistinnen und wenig gespielten Komponisten. Mit diesem Gedanken hat sie die eigene Konzertreihe „Sounds Like Tales“ gegründet, in der sie Programme mit erzählerischem Ansatz entwickelt und präsentiert. Zudem ist sie Teil der Plattform Female Classics, die sich für die Sichtbarkeit von Komponistinnen in der klassischen Musik einsetzt. So wurde ihr Konzert mit der Pianistin Shih-Yu Tang im Kulturzentrum «La Prairie» vom Radio SRF 2 Kultur aufgezeichnet und ausgestrahlt.
Neben ihrer konzertanten Tätigkeit ist sie als engagierte Pädagogin aktiv: Sie unterrichtet eine private Celloklasse in Zürich und ist als Lehrperson an der Jugendmusikschule Frauenfeld angestellt. Ergänzend dazu vertieft sie ihre Expertise im Bereich Musikphysiologie, deren Ausbildung sie im Sommer 2026 mit dem CAS Advanced Musikphysiologie abschliesst.
(Stand März 2026)
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